„Geiler, brutaler, progressiver und technischer Death Metal aus dem Ruhrpott. Sollte man sich unbedingt zulegen.“
(POSSESSED.de)

„Wenn (...) der Opener „Refuse Obedience“ kurzzeitig in deutlich groovigere Gefilde wechselt und einige Squeals einflecht, brennt sich eben jener majestätische Krach durchaus in die Hirnrinde.“
(demonic-nights)

„Allerdings schaffen es Phobiatic im Gegensatz zu vielen völlig verkopften und dadurch oftmals relativ unhörbaren Frickel-Kommandos, stets das nötige Bauchgefühl in ihre Songs zu packen .“
(Rock Hard)

„Sie vergessen nämlich nie Dinge wie Struktur oder Kontrast und haben ein Händchen für einprägsame Motive.“
(Fuze Magazin)

„Obwohl hier in kurzer Zeit unheimlich viel passiert, bleibt der rote Faden immer präsent und tritt den Hörer zwischen heimischen Moshpit und ehrfürchtigem Staunen vor der Spieltechnik hin und her.“
(Legacy)

„Wenn dann wie im Titeltrack alles nieder gewalzt wird und dazu eine Reihe an verdammt starken Breaks am Start ist, ist alles in Butter.“
(ffm.rock)

„Zusammenfassend wirkt das Album besonders durch die experimentelleren Stücke erstaunlich vielfältig und gefällt mir mit jedem Hörgang besser.“
(Radio Triquency)

„Nach diesem Debut ist mit Phobiatic auf jeden Fall in der Zukunft zu rechnen. Beide Daumen hoch.“
(crossfire-metal.de)